Neues Chianti Kompendium ist online

chianti-classico.de | Das Chianti Kompendium

 

Chianti – das klingt wie Urlaub, Sonne, kleine pittoreske Ortschaften und natürlich: köstlicher Wein. In dieser weltweit sehr beliebten Region im Herzen der Toskana, eingebettet in die zauberhaft schöne Landschaft zwischen Florenz und Siena, liegen die sanft geschwungenen Rebhügel, an deren Hängen der wohl berühmteste Wein Italiens wächst. Vor allem das Anbaugebiet Chianti Classico verbindet Lebensfreude, kulinarischen Genuss und reichhaltige Kultur so einzigartig wie kaum ein anderes.

Rechtzeitig vor Weihnachten ist das Chianti Kompendium chianti-classico.de online. SUPERIORE.DE bietet Ihnen ab sofort – nach brunello.de – ein weiteres speziell auf eine Anbauzone fokussiertes Wein-Nachschlagewerk mit Magazin-Charakter. SUPERIORE.DE (Italiens beste Seiten!) zählt in Europa zu den führenden auf italienische Weine im Premiumsegment spezialisierten Internet-Versandhändlern.

Das Chianti Kompendium soll Ihnen Lust auf höchsten Genuss machen. Es enthält Informationen und Beiträge zur Geschichte der in der Vergangenheit von einem weltweiten Boom und einigen schmerzhaften Krisen gekennzeichneten Weinregion, zu dort angebauten heimischen und internationalen Rebsorten sowie zu Produktionsregeln des Chianti Classico und der sieben Subzonen. Eine Jahrgangstabelle mit Bewertungen der einflussreichen Weinkritiker Robert Parker, WineEnthusiast und WineSpectator liefert Ihnen einen ersten Anhaltspunkt für die Qualität eines Wein-Jahrgangs. Anschließend können Sie sich im Shop von SUPERIORE.DE über einzelne Tropfen detaillierter informieren. Breiten Raum nehmen rund 40 Portraits von Winzern ein, die nach unserer Einschätzung zu den Spitzenproduzenten der Anbauregion gehören. Zu ihnen zählen zum Beispiel auch die berühmten Weingüter Antinori, Frescobaldi, Félsina und Fontodi, um nur einige der klingenden Namen zu nennen.

Um Sie bei Ihrer Kaufentscheidung zu unterstützen, werden in der rechten Spalte des Chianti Kompendiums auserwählte und qualitativ hervorragende Weine aufgeführt, die aktuell bei SUPERIORE.DE im klimatisierten Lager für den Versand bereit stehen.

Entdecken Sie hier das große Chianti Kompendium.

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Planeta (Sizilien) | Der Erntebericht 2013

Ganze 87 Tage, so lange dauerte die Lesezeit bei Planeta in diesem Jahr. Alessio Planeta und sein Team haben 28 Sorten in fünf Weinlagen mit insgesamt 350 Hektar gelesen und geben uns einen exklusiven Einblick mit dem aktuellen Erntebericht. 1995 gegründet, bewirtschaftet Planeta inzwischen fünf Standorte, die jeweils ganz eigene klimatische und mikroklimatische Bedingungen aufweisen und entsprechend autochthone Weine hervorbringen.

“Die Lese war lang und intensiv, es gab Schwierigkeiten, aber auch leichte Momente. Letztendlich war sie schön und der Jahrgang in einigen Lagen sogar außerordentlich.(…)

Menfi und Sambuca
Sehr schöne Weißweine als Ergebnis der Monate Juli und August, die frisch und strahlend waren. Chardonnay: reichhaltiger, ohne dabei höheren Alkoholgehalt zu haben. Der Fiano ist unglaublich aromatisch, der Grecanico liegt im Mittelfeld. Den Roten, Merlot und Cabernet, ist die Kühle bei der Lese gut bekommen, ihre Tanninstruktur ist dank der verlängerten Reifezeit dichter und engmaschiger. Weniger brillant der Syrah, der einen trockenen September vorzieht. Der Nero d’Avola ist so frisch und fruchtig wie selten.

Vittoria
Der Cerasuolo ist fantastisch. Ideale Klimabedingungen das ganze Jahr über. Juli und August frisch, ein einzelner Regen hat die Böden abgekühlt und die Trauben vom Staub des Sommers befreit. Perfekte Beeren. Der Nero d’Avola ist üppig und sortentypisch, der Frappato sehr duftend. Wir haben es diesmal mit einer etwas längeren Mazeration versucht, um so vielleicht einen intensiveren Cerasuolo als üblich zu erhalten… Wir werden sehen!

Noto
In Noto war der Winter sehr trocken, und auch im Frühling gab es nur sehr geringe Niederschläge. Daher haben wir die Nero d’Avola-Stöcke etwas mehr als vorgesehen ausgedünnt. Bei der Lese schließlich war es sehr kühl, was uns einen vollen, dichten und nicht allzu alkoholhaltigen Nero d’Avola schenkte. Der Moscato ist aromatisch und sortentypisch.

Milazzo
Kein leichter Beginn für die Reben auf La Baronia am Kap von Milazzo. Viel Regen kurz vor der Lese. Da kann man nichts machen! Wir haben die Produktion auf ein Minimum reduziert, weil wir das Territorium noch besser kennen lernen wollen.

Der Ätna
Man kann sich kaum zwei unterschiedlichere Jahrgänge als 2012 und 2013 vorstellen. Nach den warmen Weinen des vorigen Jahres haben wir diesmal wieder – vielleicht – einen Jahrgang, der mehr den „Ätna-Stil“ widerspiegelt. Ein langer, trockener, aber nicht heißer und damit perfekter Sommer; trotzdem warteten wir sehnsüchtig auf die Regenfälle im September… die dann auch kamen und gar nicht mehr aufhören wollten! Wir übten uns in Geduld, und das Wunder geschah: Ab 15. Oktober brachte der Altweibersommer eine Klimaveränderung und rettete damit den Jahrgang. Eine späte Lese ist auf dem Ätna grundlegend für die Qualität der Roten. Vielleicht ist es noch zu früh, aber uns scheint, dass die Weißen mineralisch sind und der Nerello sortentypisch.” Alessio Planeta, Menfi, 19.11.2013

Man kann sicher behaupten, dass mehr “Sizilien im Glas” kaum geht, die Weine von Planeta besetzen Jahr für Jahr die Spitzenpositionen bei den internationalen Weinkritikern. Durch die verschiedenartigen Standorte und den entsprechend unterschiedlichen klimatischen Bedingungen spiegeln sie die Besonderheiten der Region eindrucksvoll. Wir freuen uns auf den Jahrgang 2013, doch bis dahin müssen Sie auf die feinen sizilianischen Tropfen selbstverständlich nicht verzichten: Im SUPERIORE.DE Weinshop finden Sie die ganze Vielfalt der sizilianischen Vorzeigekellerei, z.B. La Segreta, Alastro, Plumbago, Dorilli und die neue Ätna-Linie “Eruzione 1614″, aber selbstverständlich auch die berühmten Weißen Chardonnay und Cometa, dazu den Cabernet Burdese und den reinsortigen Santa Cecilia aus der erst ab Jahrgang 2008 neu geschaffenen DOC Noto.

Bildquelle: planetawinery.com

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Investmentfond Bottled Assed Fund | Biondi Santi für vier Millionen Euro

Der US-amerikanische Wein-Investmentfond »Bottled Assed Fund« (BAF) hat 7.000 Flaschen Brunello von Biondi Santi im Wert von 4 Mill. Euro erstanden. Es handelt sich um Weine aus den Jahrgängen 1945 bis 1975 der historischen Kollektion der »Brunello-Erfinder« und um die Kultjahrgänge 1955 und 1964. Der Ankauf ist die bisher bedeutendste Investition in italienische Blue Chip-Weine. BAF wurde 2010 von Sergio Esposito gegründet und ist der erste Investmentfond, der auf italienische Weine spezialisiert ist. Esposito arbeitet seit 30 Jahren im Weingeschäft und hatte 1999 die Italian Wine Merchants in New York City auf die Beine gestellt, die vielleicht bekannteste Vinothek der USA. Inzwischen gehören ebenfalls die IWM Cellars in Aspen/Colorado zu seinem Reich, IWM in Hong Kong, Vino Holdings und Bottled Asset Fund. 2013 soll ein weiterer Fond im Wert von 25 Mill. Dollar lanciert werden. (vc)

Quelle: Weinwirtschaft 23.05.2013

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Artikel “Weinhandel im Umbruch” | Interview mit MERUM

Der Onlinehandel hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt und dennoch hat der stationäre Fachhandel gleichermaßen seine Berechtigung und seine Zielgruppen. MERUM ist der unbestrittene Italienspezialist unter den Weinmagazinen und hat in seiner aktuellen Ausgabe sowohl Versandhändlern als auch den traditionellen Marktteilnehmern auf den Zahn gefühlt – das Interview mit Lutz Heimrich (Artikelauszug) lesen Sie hier:

Der Fachhandel leidet immer mehr unter dem großen Internet-Angebot. Gibt es eine mögliche Koexistenz ohne Selbstzerfleischung?
Lutz Heimrich: „Ich glaube fest an eine Koexistenz. Der stationäre Fachhandel hat den großen Vorteil, persönlich zu begeistern, durch Menschen, Geschichten und das Weinerlebnis ’Verkostung’ und auch Veranstaltungen – also persönliche Interaktion. Er muss sich nur scharf genug positionieren, um auch tatsächlich so wahrgenommen zu werden. Im Gegensatz zum Internethandel hat er zudem den Vorteil, unbekannte Weine vorzustellen und darüber Kunden zu binden.“

Immer mehr Fachhändler bauen nebenbei auch noch einen Online- Shop auf. Das geht wohl nicht anders?
Lutz Heimrich: „Leider doch. Man sollte die Dinge, die man tut, richtig machen und vor allem zu 100 Prozent. Alle Kanäle mitzunehmen verwässert jedes Konzept oder bindet wahnsinnig viele Ressourcen. Und ehrlich gesagt: Ein guter stationärer Fachhändler ist noch lange kein guter Weinversender – und natürlich umgekehrt. Dazu kommt, dass viele Händler zwar mittlerweile einen Shop haben, der aber von Neukunden, die damit eigentlich erreicht werden wollen, nicht gefunden wird. Da fehlen schlechthin das Werbebudget und das Online-Knowhow, welche unabdingbar sind. Wenn diese Nebenkanäle in erster Linie dazu dienen, den bekannten Kunden eine weitere Bezugsmöglichkeit zu bieten, dann macht das wiederum Sinn. Fraglich ist nur, ob sich dieser Service wirtschaftlich rechnet. Wenn der Unternehmer seine Webseite pflegt und Pakete packt, dann steht er im Geschäft, seinem originären Platz, nicht mehr zur Verfügung.“

Ist der Online-Handel als Fachhandel oder als Discounter zu verstehen?
Lutz Heimrich: „Um Gottes Willen nein. Zumindest wir sehen uns hundertprozentig als Fachhändler und ich weiß das von vielen Kollegen auch. Wir haben zehn Mitarbeiter, halten 1800 verschiedene Weine und Feinkostartikel vor, haben ein klimatisiertes Lager, hohe Kapitalbindung und hohe Fulfillmentkosten – wie sollten wir da Discount machen? Das geht nur mit sogenannten No-Name-Weinen und Eigenmarken.“

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Zingarelli übernimmt Chianti-Classico-Präsidentschaft | Wein + Markt


Sergio Zingarelli, Besitzer des Weinguts Rocca delle Macie, Castellina in Chianti, hat die Präsidentschaft des Consorzio Vino Chianti Classico übernommen.
Er folgt auf Marco Pallanti. Neben Zingarelli sind Filippo Mazzei (Marchesi Mazzei) und Giovanni Manetti (Fontodi) als Stellvertreter angetreten.

Quelle: Wein+Markt 28/12
Bildquelle: winenews.it

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Weinkonsum weltweit gestiegen | Deutsches Weininstitut

Im vergangenen Jahr wurden weltweit 244 Millionen Hektoliter Wein konsumiert, was einem Anstieg von rund drei Millionen Hektolitern gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dies teilte das Deutsche Weininstitut (DWI) auf Basis der jüngsten Daten der Internationalen Organisation für Rebe und Wein (OIV) mit. Danach wurde 2011 in Frankreich mit 29,9 Millionen Hektolitern am meisten Wein getrunken, gefolgt von den USA (28,5 Mio. hl) und Italien (23,1 Mio. hl). Deutschland steht mit einem Wein- und Sektkonsum von 20 Millionen Hektolitern an vierter Stelle der weltweit größten Weinkonsummärkte.

Die globale Weinproduktion lag 2011 bei 265 Millionen Hektolitern und damit deutlich unter dem fünfjährigen Mittel von 271 Millionen Hektolitern. Wie das DWI weiter mitteilt, hat laut OIV die weltweite Rebfläche im vergangenen Jahr mit 7,585 Millionen Hektar den tiefsten Stand seit zehn Jahren erreicht. 57 Prozent aller Reben wachsen in Europa, 22 Prozent in Asien und 21 Prozent in den USA und auf der Südhalbkugel. Von den insgesamt 69 Millionen Tonnen Trauben, die im vergangenen Jahr geerntet wurden, wird mit rund 35 Millionen Tonnen nur etwas mehr als die Hälfte für die Weinerzeugung verwendet. Der übrige Teil wird als Tafeltrauben (22 Mio. t) und Rosinen verzehrt (1,2 Mio. t.) oder findet andere Verwendungen.

Der globale Weinhandel nimmt seit Jahren stetig zu. So sind die weltweiten Weinexporte von 60 Millionen Hektolitern im Jahr 2000 auf mittlerweile 99 Millionen Hektoliter angestiegen. Die höchste Exportrate hat Italien (24,2 Mio. hl) gefolgt von Spanien (22,3 Mio. hl), Frankreich (14,1 Mio. hl) und Chile (6,6 Mio. hl). Der Export deutscher Weine belief sich im vergangenen Jahr auf rund 1,5 Millionen Hektoliter, im Wert von 349 Millionen Euro.

Quelle: Deutsches Weininstitut

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Aktuelles | Consorzio Brunello di Montalcino

Rosso bleibt reinsortig

Der Vorschlag zur Reglementsänderung des Rosso di Montalcino ist gestern Abend in der Mitgliederversammlung des Consorzio Brunello di Montalcino abgeschmettert worden. 678 Wahlberechtigte nahmen an der Abstimmung teil. 465 stimmten gegen die Option, beim Rosso di Montalcino neben Sangiovese maximal 15 Prozent andere rote Rebsorten zuzulassen, 210 befürworteten eine Änderung, drei enthielten sich der Stimme. Fast ein Jahr lieferten sich Befürworter und Gegner Verbalschlachten, die vor allem in den Blogs ausgetragen wurden und selbst die Italienspezialisten im Ausland aufschreckten.

Quelle: Weinwirtschaft, 09/2011

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Aktuelles | Assoenologi

Erste Ernteprognosen

Die italienische Expertenvereinigung Assoenologi hat ihre ersten Erhebungen zur Ernte 2011 vorgelegt. Demnach ist mit einer Gesamtproduktion von rund 44 Mill. hl zu rechnen, was eine Einbuße von 5 Prozent gegenüber 2010 bedeutet. Der Generaldirektor der Assoenologi Giuseppe Martini spricht von einem landesweit optimalen Jahrgang für die Weißweine. Für die Einschätzung der Rotweine wird der Verlauf des Septembers entscheidend sein. In fast allen Regionen zeichnen sich Preiserhöhungen von 5 bis 20 Prozent für die meistgefragten Traubensorten ab. Nach den Schätzungen wird die Produktion in Nord- und Mittelitalien die Quantitäten des Vorjahres erreichen oder höchstens um fünf Prozent sinken. Im Süden verliert Sizilien mit rund 20 Prozent die meiste Menge, vor allem wegen der Nutzung der EU-Beihilfen zur Grünlese (13.000 Hektar) und Rodung (2.000 Hektar). Sardinien wird nach drei Jahren sinkender Erträge 15 Prozent mehr Trauben ernten können. (vc)

Quelle: Weinwirtschaft, 01.09.2011

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Aktuelles | Prosecco DOC

Anbaubeschränkung

Der Präsident Venetiens und ehemalige Agrarminister Luca Zaia hat am 22. Juli einen Erlass zur Anbaubeschränkung von Glera in der interregionalen DOC-Zone unterzeichnet. Im Einvernehmen mit dem Friaul wurde festlegt, dass bis zur Saison 2013/2014 nicht mehr als insgesamt 20.000 Hektar mit Glera bepflanzt werden dürfen.

16.500 Hektar Rebfläche sind das Limit für Venetien, 3.500 Hektar für das Friaul. Aktuellen Schätzungen zufolge wird die Gesamtproduktion der DOC in 2012 auf 280 Mill. Flaschen gestiegen sein. (vc)

Quelle: Weinwirtschaft, Juli 2011

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Venetien | Erweiterung Herkunftsbezeichnungen

Drei neue DOCG im Veneto

Ab der nächsten Ernte wird es im Veneto drei neue kontrollierte und garantierte Herkunftsbezeichnungen (DOCG) geben: Colli di Conegliano, Bagnoli Friularo und Montello Rosso. Die Anträge auf Erteilung des neuen Status wurden vom nationalen italienischen Komitee zum Schutz von Herkünften akzeptiert, das auch Änderungen für die Produktionsregeln der DOCs Montello Asolo und Bagnoli angenommen hat. Unter der DOCG Colli di Conegliano kommen Weiß- und Rotweine auf Basis von Incrocio Manzoni, Refrontolo Passito (Refrontolo ist das lokale Synonym für Marzemino) sowie der Passito Torchiato di Fregona (aus Glera, Verdiso und Boschera) auf den Markt. Der rote Montello Rosso wird aus den Bordeaux-Sorten Merlot und Cabernet Sauvignon erzeugt, und Bagnoli Friularo wird aus der im Veneto stammenden Sorte Raboso Piave gekeltert.

Quelle: Weinwirtschaft, Juni 2011

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