#SUPERIORE.DE ROADTRIP I

Für vier Tage hieß es für uns: raus aus dem Büro und Weinlager und auf nach Italien an die Wiege unserer Produkte.

Unseren ersten Stopp legten wir bei der friulanischen Kellerei Volpe Pasini ein. Francesco und Alessandro Rotolo, die beiden Söhne des Eigentümers Dott. Emilio Rotolo, gaben uns interessante und vielschichtige Eindrücke bei einer ganztägigen Tour durch die tadellos gepflegten Weinberge und den altehrwürdigen Weinkeller. Den genussvollen Abschluss bildete selbstverständlich eine Verkostung, u.a. mit den sehr gelungenen 2015er Zuc di Volpe-Jahrgängen und einigen Raritäten, die das enorme Reifepotenzial der weißen Top-Weine (Sauvignon Bianco, Pinot Bianco) eindrucksvoll bestätigten.

Volpe Pasini gehört zu den erfolgreichsten Traditionskellereien des Friaul. Geleitet wird sie mit unermüdlichem Einsatz, hoher Kompetenz und einer großen Portion unternehmerischen Verstands von dem ehemaligen Radiologen Emilio Rotolo. Der gebürtige Kalabrier wird bei der Arbeit von seinen ebenso begeistert zu Werke gehenden Söhnen Francesco und Alessandro unterstützt. Der Einstieg der Wein-Enthusiasten bedeutete für das im nördlichen Mittelteil der Colli Orientali del Friuli bei Cividale gelegene und über optimale Lagen verfügende Haus rasch einen riesigen Qualitätssprung nach oben. Der hohe Rang konnte nicht zuletzt durch die erstklassige Beratung des namhaften Önologen und Agronomen Lorenzo Landi und einem im Laufe der Zeit aufgebauten hochkarätigen Mitarbeiterstamm bis heute mustergültig ausgebaut werden.

Cari amici, wir bedanken uns herzlich für die Gastfreundschaft, die tiefen Einblicke in Eure Arbeit und das abendliche Dinner in der liebevoll restaurierten venezianischen Villa Rosa.

Geschrieben in abgeschweift, Wein Italien, Weinshop SUPERIORE.DE, Weinversand SUPERIORE.DE, Winzer Italien

Artikel “Weinhandel im Umbruch” | Interview mit MERUM

Der Onlinehandel hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt und dennoch hat der stationäre Fachhandel gleichermaßen seine Berechtigung und seine Zielgruppen. MERUM ist der unbestrittene Italienspezialist unter den Weinmagazinen und hat in seiner aktuellen Ausgabe sowohl Versandhändlern als auch den traditionellen Marktteilnehmern auf den Zahn gefühlt – das Interview mit Lutz Heimrich (Artikelauszug) lesen Sie hier:

Der Fachhandel leidet immer mehr unter dem großen Internet-Angebot. Gibt es eine mögliche Koexistenz ohne Selbstzerfleischung?
Lutz Heimrich: „Ich glaube fest an eine Koexistenz. Der stationäre Fachhandel hat den großen Vorteil, persönlich zu begeistern, durch Menschen, Geschichten und das Weinerlebnis ’Verkostung’ und auch Veranstaltungen – also persönliche Interaktion. Er muss sich nur scharf genug positionieren, um auch tatsächlich so wahrgenommen zu werden. Im Gegensatz zum Internethandel hat er zudem den Vorteil, unbekannte Weine vorzustellen und darüber Kunden zu binden.“

Immer mehr Fachhändler bauen nebenbei auch noch einen Online- Shop auf. Das geht wohl nicht anders?
Lutz Heimrich: „Leider doch. Man sollte die Dinge, die man tut, richtig machen und vor allem zu 100 Prozent. Alle Kanäle mitzunehmen verwässert jedes Konzept oder bindet wahnsinnig viele Ressourcen. Und ehrlich gesagt: Ein guter stationärer Fachhändler ist noch lange kein guter Weinversender – und natürlich umgekehrt. Dazu kommt, dass viele Händler zwar mittlerweile einen Shop haben, der aber von Neukunden, die damit eigentlich erreicht werden wollen, nicht gefunden wird. Da fehlen schlechthin das Werbebudget und das Online-Knowhow, welche unabdingbar sind. Wenn diese Nebenkanäle in erster Linie dazu dienen, den bekannten Kunden eine weitere Bezugsmöglichkeit zu bieten, dann macht das wiederum Sinn. Fraglich ist nur, ob sich dieser Service wirtschaftlich rechnet. Wenn der Unternehmer seine Webseite pflegt und Pakete packt, dann steht er im Geschäft, seinem originären Platz, nicht mehr zur Verfügung.“

Ist der Online-Handel als Fachhandel oder als Discounter zu verstehen?
Lutz Heimrich: „Um Gottes Willen nein. Zumindest wir sehen uns hundertprozentig als Fachhändler und ich weiß das von vielen Kollegen auch. Wir haben zehn Mitarbeiter, halten 1800 verschiedene Weine und Feinkostartikel vor, haben ein klimatisiertes Lager, hohe Kapitalbindung und hohe Fulfillmentkosten – wie sollten wir da Discount machen? Das geht nur mit sogenannten No-Name-Weinen und Eigenmarken.“

Den ganzen Beitrag lesen »

Geschrieben in abgeschweift, gewusst, Wein Italien, Wein Welt, Weinshop SUPERIORE.DE, Weinversand SUPERIORE.DE

Poggio Le Volpi | Frascati Superiore “Epos” DOC 2010

Korkbotschafter Robert Höfer war zu Besuch in unserem neuen Firmensitz und wie so oft auf der Suche nach der Antwort auf die Frage: “Kork oder nicht Kork?”.

Lutz Heimrich führte den Korkbotschafter samt Kamerateam gern durch die bestens klimatisierten Lagerräume und präsentierte anschließend den ersten Frascati, der mit drei Gläsern im Gambero Rosso ausgezeichnet wurde – und der natürlich mit einem hochwertigen Naturkork verschlossen ist. Hier der Auszug aus dem soeben bei Captain Cork erschienenen Artikel samt Videobotschaft: “… dieser hervorragend ungewöhnliche, extrem dichte und auch von ein bisschen Holz geprägte Frascati “Epos” aus dem Jahrgang 2010, der Zitrus-, Nuss-, und Honigtöne verbindet und auch mit einer ansehnlichen Länge glänzt. Eine unerwartete Freude. Mehr dazu im Film mit dem Korkbotschafter, in dem Lutz Heimrich auch erklärt, warum es einen langen und teuren Korken braucht. Und dass sich das selbst bei einem Frascati dieser Preiskategorie auszahlt.”

Das Video und den gesamten Artikel finden Sie bitte direkt bei der Wein-Tageszeitung im Netz – CaptainCork.

“Nicht einmal ganz 15 Jahre hat die von Felice Mergè 1996 gegründete Kellerei Poggio Le Volpi gebraucht, um sich als dynamisches Unternehmen in der Bel Etage der Landwirtschaft in den Castelli Romani fest zu etablieren. Sehr hilfreich waren dabei die gut bestückten und bestockten Weinberge in Monte Porzio, auf deren Vulkanböden fast nur heimische Gewächse gedeihen. Die formierte man zu einer Etikettenphalanx ganz eigenen Profils.” Gambero Rosso 2011.

Lust auf einen meisterlichen Frascati? Hier geht’s weiter zu den Weinen von Poggio Le Volpi.

Geschrieben in abgeschweift, verkostet, Wein Italien, Weinshop SUPERIORE.DE

Beitrag zum Richtfest | Coswiger Infokanal K3

Quelle: Coswiger Infokanal K3

Geschrieben in abgeschweift

Pressemitteilung | Richtfest 24.06.2011

SUPERIORE FEIERT RICHTFEST

Bereits Ende August will der Internet-Weinversand von Dresden nach Coswig ziehen – mit 160.000 Flaschen und einem ausgetüftelten Energiekonzept.

Grund zum Anstoßen hatte am 24. Juni der “Noch-Dresdner” Internet-Weinversand SUPERIORE.DE. Die Geschäftsführer Lutz Heimrich und Mirjam Schwarzkopf feierten mit Bauschaffenden, Partnern, Nachbarn und Freunden Richtfest an ihrem künftigen Domizil – dem 100 Meter langen, alten Hauptgebäude  der ehemaligen Elektrowärme Sörnewitz (EWS) in Coswig. Weil ihr bisheriger Firmensitz am Felsenkeller am Rande Dresdens zu klein geworden ist, kauften sie nach fast 20 Jahren Leerstand den markanten, dreistöckigen Backsteinbau an der Köhlerstraße zwischen Radebeul und Meißen.

Die gesamte Pressemitteilung und einige Impressionen finden Sie in unserem Bautagebuch unter bautagebuch.superiore.de

Bildquelle: Daniel Scholz, freischaffender Fotograf, fotura.com

Geschrieben in verkostet

Lambrusco-Sommer 2011 | Interview mit Merum

Der Lambrusco-Sommer 2011 ist in aller Munde – hier ein Interview mit Lutz Heimrich im Rahmen der ProWein 2011 in Düsseldorf, über den heimlichen Star des Sommers, den Lambrusco.

Merum: „Wenige Weine polarisieren wie der Lambrusco. Von vielen geschmäht, findet der prickelnde Spaßmacher aus der Emilia jedoch in seiner höchsten Qualität eine immer größer werdende Fangemeinde. Die trocken ausgebauten Lambrusco waren lange Zeit nördlich der Alpen unbekannt; mittlerweile weiß ein kleiner, aber feiner Kreis, dass man mit Lambrusco durchaus tolle Weinmomente erleben kann.“

Die Wirtschaft scheint sich langsam wieder zu erholen. Wird davon auch der Fachhandel profitieren können?

Lutz Heimrich: „Grundsätzlich ja, wobei wir zwischen stationär und online unterscheiden müssen. Der stationäre Handel muss kreativ und innovativ sein, um davon zu profitieren. Der Online-Handel wird nur dann überproportional profitieren, wenn er Produkt, Qualität und Logistik auf die Wünsche der anspruchsvollen Klientel ausrichtet. Und dann bleibt das Wachstum zweistellig. Zukünftig sehe ich eine Konzentration auf die rund zehn Großen, alle anderen Online-Anbieter im Nebenjob werden auf Dauer keinen Erfolg haben. Der Kunde will heute bestellen und die Ware morgen haben, das können viele kleine Händler nicht bieten, da sie nicht komplett auf diese Schiene fokussiert sind.“

Was erhoffen Sie sich von der ProWein 2011?

Lutz Heimrich: „Nicht viel, da hier nur die größten Winzer aus Italien präsent sind, die man bereits kennt. Die Messe ist in der Regel nur für die Vertiefung bestehender Kontakte gut, und wir sind in der Regel nur für einen Tag in Düsseldorf.“

Italien kann einige originelle Weine anbieten, die vielleicht „gewöhnungsbedürftig“, also alles andere als mehrheitsfähig sind, aber zweifellos Leben in ein Weinangebot bringen. Wie sind die Begriffe „mehrheitsfähig“ und „gewöhnungsbedürftig“ für Sie belegt?

Lutz Heimrich: „‚Mehrheitsfähig’ sind die leider immer süßer werdenden Rotweine aus Übersee, Süditalien und Spanien, meist aus internationalen Rebsorten, mit wenig Tannin, schöner Kirschfrucht‚ und Alkoholgraden jenseits der 13,5°, aber auch die Klassiker aus den Urlaubsgebieten (Valpolicella, Bardolino, Lugana, Lagrein, Sangiovese(-Cuvées), Primitivo u.a.). ,Gewöhnungsbedürftig’‚ sind Qualitäten wie trockener Lambrusco, Raboso, Aglianico, Bonarda, Freisa, Favorita, Malvasia, Ribolla Gialla … Weine abseits des Mainstreams und leider abseits der gängigen Weinkarten in der Gastronomie. Wie soll sich demnach ein Kunde an diese so anderen‚ aber interessanten Eindrücke gewöhnen?“

Führen Sie Lambrusco in Ihrem Angebot? Welchen?

Lutz Heimrich: „Ja, ganzjährig, im Sommer bis zu zehn Sorten, Medici Ermete, Cavicchioli und zukünftig auch Ceci und/oder Chiarli.“

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Lambrusco zu verkaufen?

Lutz Heimrich: „Nach Verkostungen bei Kollegen, Winzern und auch über die jahrelange Arbeit in Merum.“

Sind Sie mit dem Lambrusco-Geschäft zufrieden?

Lutz Heimrich: „Wir erkennen eine große Nachfrage, insbesondere bei trocken ausgebauten Qualitäten, wenngleich auch ‚amabile’ oder ‚dolce’ nach wie vor eine stabile Fangemeinde haben.“

Was tun Sie, um Ihrer Kundschaft den Lambrusco schmackhaft zu machen?

Lutz Heimrich: „Wir listen ihn einfach, beschreiben ihn treffend. Verkostungen lassen sich online ja leider noch nicht durchführen.“

Gibt es eine typische „Lambrusco-Kundschaft“?

Lutz Heimrich: „Ja, sie ist einmal saisonal bedingt wachsend (Terrassenwein), zum anderen gibt es einen harten Kern, der auch in der dunklen Jahreszeit ordert. Wir haben letztes Jahr rund 4500 Flaschen versandt. Das macht 1,5 Prozent unseres Gesamtabsatzes aus.“

Glauben Sie, dass Lambrusco ein Sommertrend werden könnte?

Lutz Heimrich: „Auf jeden Fall wird er weiter zulegen, so wie auch guter Rosato weiter gewinnt.“

Wieso folgen wohl nicht mehr Händler Ihrem Beispiel und bieten Lambrusco an?

Lutz Heimrich: „Unwissenheit? Ignoranz? Sicher auch, weil die kleineren Händler auf Importeursware angewiesen sind. Keiner der großen Importeure bietet wirklich interessante Lambrusco an, wenn sie sie überhaupt listen.“

Den ganzen Beitrag lesen »

Geschrieben in verkostet

Atomkraftnutzung? Aber sicher!

Mehr als Wein: Was Lutz Heimrich sonst noch bewegt.

Erdbeben, Tsunami, Reaktorkatastrophe – was derzeit in Japan passiert, ist schrecklich und bedarf unseres moralischen Beistands. Über das, was derzeit jedoch in Deutschland geschieht, kann ich dagegen nur den Kopf schütteln. Da wird die Tragik des Vorfalls einfach – von Regierung und Opposition – billiger Politisierung geopfert, um kurz vor Wahlen noch möglichst viele Stimmen abzugreifen. Da zieht Kanzlerin Merkel auf einmal vorübergehend den Stecker von sieben alten Atomkraftwerken, nachdem sie erst vor kurzem die Laufzeit verlängert hat.

Doch ich frage mich: Ist dieses Moratorium, ja vielleicht sogar der baldige komplette deutsche Atomausstieg, wirklich der richtige Weg? Woher droht urplötzlich denn so akute Gefahr, dass geltende Gesetze eben mal und rechtlich bedenklich suspendiert werden müssen? Eigentlich hat sich für uns doch gar nichts geändert. Und machen wir uns nichts vor: Frankreich, China und Co. werden künftig weiter AKW aufrüsten und dann den Strommarkt dominieren. Die atomare Gefahr wäre auch noch da, wenn Deutschland alle seine 17 Atommeiler abschaltet. Schließlich gibt es auf der Welt derzeit 442 AKW, 58 allein in Frankreich. Dort bezieht man ja stolze 77 Prozent seines Stroms aus der Atomkraft. Den ganzen Beitrag lesen »

Geschrieben in abgeschweift

Nachgetankt – aber lieber kein E10!

Mehr als Wein: Was Lutz Heimrich sonst noch bewegt.

Kein anderes Thema bewegt derzeit mehr als E10. Steckt hinter diesem Namen aber wirklich ein Biosprit, in dem zehn statt fünf Prozent Ethanol enthalten sind? Wer dessen Einführungschaos in den vergangenen Wochen betrachtet, vermutet eher, dass E10 Eklat oder (politischer) Eigensinn hoch 10 heißt. Zum Glück haben die Autofahrer diesem Engagement so richtig eins auf die 12 gegeben.

Denn so kann man mit uns Bürgern nicht umgehen. Da wurde erstens einfach über unsere Köpfe hinweg etwas beschlossen, was uns alle angeht, aber keiner wirklich braucht. Motto: Tank oder stirb! Und zweitens wurden die Kunden immer mehr verunsichert und allein gelassen als aufgeklärt. Fragen über Fragen stehen im Raum: Verträgt mein Auto jetzt E10 oder nicht? Können davon Dichtungen spröde werden oder nicht? Und was für einen ökologischen Vorteil hat genau das neue Superbenzin überhaupt, wenn dafür Regenwälder gerodet werden? Eine neue Informationskampagne an den Tankstellen soll jetzt retten, was noch zu retten ist. So hat es der Benzingipfel von Politik, Wirtschaft und Verbänden nun festgelegt und damit sogar die übliche Reihenfolge bei einer Produkteinführung auf den Kopf gestellt. Erst informieren und dann einführen war gestern. E10 wurde zunächst eingeführt, und jetzt erst werden die Verbraucher aufgeklärt.

Ob der entsprechende Aufwand dazu noch etwas nützt, ist unklar. Und unwahrscheinlich. Denn das Volk der Autofahrer hat schon längst entschieden. Nämlich gegen E10. Und das ist auch gut so. EU-Richtlinie hin oder her. Der angeschlagene Umweltminister Norbert Röttgen (fährt dienstlich übrigens Diesel!) sollte sich vielmehr und ernsthaft überlegen, ob er nach diesem Desaster nicht besser den Guttenberg machen und den Biosprit gleich mitnehmen sollte. Vielleicht heißt das E in E10 ja auch bald Ende der Einführung. Ein schöner Gedanke.

Bildquelle: SUPERIORE.DE GMBH

Geschrieben in abgeschweift

Nachgefragt | Interview auf drunkenmonday.de

„Trinkt mehr trockenen Lambrusco und Sangiovese aus der Romagna.“ Rede und Antwort steht Lutz Heimrich im unterhaltsamen Interview mit Drunkenmonday Wein Blog. Und nicht nur die Mittwochsserie ist eine Leseempfehlung:

„Mittwoch ist Nachgefragt @drunkenmonday Tag.

Mit Reinhard Löwenstein hatten wir letzte Woche den zweiten Winzer (nach de Weertz zu Beginn der Serie) der uns bereit willig Auskunft gab. Nun kommt der erste Weinhändler bei Nachgefragt @drunkenmonday zu Wort.

Lutz Heimrich hat sich in einer Stadt niedergelassen, die für viele „Weinmenschen“ unter euch nicht unbedingt „den Nabel“ der Weinwelt darstellt: im schönen Dresden. Der ehemalige Werber mit Wurzeln in der Hotellerie & Beratung, hat hier einen Online Vertrieb für Wein aufgebaut. Es handelt sich hierbei allerdings nicht um den X-ten Weinonlineshop, sondern um ein schlüssiges und ausschließlich auf italienische (wirklich gute) Weine konzentriertes Sortiment: superiore.de….“

Den gesamten Artikel finden Sie auf drunkenmonday.de

Geschrieben in abgeschweift